Wanderung durchs wildromantische Schweinbachtal

Created by Pfadfinder bei Calw | |   Cherusker

Herrliches Wetter, viel Bewegung und eine unglaublich schöne Landschaft: Das alles durften unsere älteren Pfadfinder am letzten Wochenende bei ihrem Ausflug im Schweinbachtal bei Calw erleben - ein herrlicher Ausflug!

Die Wanderung begann früh am Morgen in der Nähe von Oberreichenbach. Zunächst führte der Weg durch das wildromantische Schweinbachtal mit seiner einmalig schönen Natur.

Der erste Zwischenstop erfolgte am "Steinernen Brückle"; diese Brücke aus dem 18. Jahrhundert ist Teil des alten Kirchweg von Oberkollbach nach Altburg. Trotz einer intensiven Spurensuche an den Steinen der Brücke, konnte eine genaues Baujahr nicht festgestellt werden. So mußte das Geschichtsbuch zurate gezogen werden. Hier erfuhren wir, daß die Brücke auf der 1798 von Bohnenberger gezeichneten "Charte von Wirttemberg" schon eingezeichnet war. Mehr konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Vom "Steinernen Brückle" aus, beschlossen wir einen kleinen Umweg zum "Felsenmeer". Dieses war leider etwas enttäuschend, da wir uns unter dem Namen mehr versprochen hatten. Der Umweg war aber durch die einmalige Landschaft und wunderschöne Ausblicke mehr als nur lohnenswert.

Dann ging es weiter durchs Schweinbachtal - über umgestürzte Bäume, durch kleine Furten über den Scheinbach hinweg und wieder zurück. Unterwegs waren viele Tiere zu entdecken, und wir nutzten regelmäßig die Chance zu verweilen und diese zu beobachten.

Gegen Mittag kamen wir dann an unserem ersten Ziel an: die Klosterruine bei Hirsau. Zunächst erkundeten wir die Ruine und besuchten die vollständig erhaltene spätgotischen Marienkapelle. Dann setzten wir unseren Weg zunächst fort, um unser Ziel für das Mittagessen zu erreichen: den Spielplatz in Hirsau.

Nach dem Mittagessen ging es zurück zur Klosterruine, die wir dann ausführlich anschauten. Dann mußten wir leider auch schon den Rückweg antreten. Hier nutzten wir die Gelegenheit, noch am Wildtiergehege einige Zeit die Rehe zu beobachten, bevor es endgültig zurückging. „Es ist einfach schön, nach so langer Zeit wieder gemeinsam in der Natur unterwegs zu sein“, freute sich die 15-jährige Jana

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